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??????? Frage & Antwort ???????

 

Auf dieser Seite möchte ich all jene Fragen beantworten, die übers Gästebuch gestellt wurden und deren Beantwortung dort zuviel Platz in Anspruch nehmen würde.

 

Gernot P. möchte am 11.8.2007 etwas über Watt, Leistung, Kraft und Kilos wissen.

In Watt wird die Leistung gemessen. Wenn zwei Fahrer nebeneinander einen Berg rauffahren, wessen Leistung ist jetzt größer? Die des 78 Kilo schweren oder die des 61 kg schweren Fahrers? Um diese beiden Leistungen zu vergleichen, wurde der Wert Watt pro Kilo Körpergewicht geschaffen. Das Niveau oder Potential eines Fahrers läßt sich in einer einzigen Zahl ausdrücken. Diese Zahl, das sogenannte Leistungsgewicht, gibt an, mit wieviel Kraft ein Fahrer über längere Zeit in die Pedale treten kann, ohne zu ermüden. Bei Lance Armstrong etwa lag diese Zahl zirka bei 6,7. Das sind etwa 500 Watt Leistung bei 74 Kilo Körpergewicht - der Wert, den Armstrong konstant an einem langen Alpenpaß oder bei einem Zeitfahren auf die Kurbel bringen konnte. Der Wert entspricht etwa der Kraft, die dazu nötig wäre, 63 Liter Milch pro Sekunde vom Boden auf einen Tisch zu heben. Nach einer Stunde stünden etwa 227.000 Liter Milch auf dem Tisch. Auf diesem Niveau fahren aber auch einige andere - wie etwa Iban Mayo, Damiano Cunego, Floyd Landis.

Die Zahl 6,7 ist etwas Flüchtiges, Instabiles. Ein amerikanischer Journalist hat das Streben nach diesem Wert einmal als "Tanz auf einer Rasierklinge" beschrieben. Über die Monate der Tour-de-France-Vorbereitung tanzen die Tour-Fahrer auf dieser Klinge - durch ein gefährliches Gemisch aus Unterernährung und extremer Belastung. Der Trick ist, genau im Juli den idealen Zustand zu erreichen, ohne über die Klinge zu springen. Für die meisten Rennfahrer kein Spaß. Er ist eine Quälerei von vielen Zehntausenden einsamen Kilometern auf dem Rad sowie ununterbrochener Selbstgeißelung, gepaart mit der paranoiden Angst, den Wert nicht rechtzeitig oder zu spät zu erreichen.

Wichtig: wie kann ich meinen ganz persönlichen, individuellen Wert verbessern? Entwedern durch Gewichtsreduktion bei gleichbeibender Kraft oder durch Kraftzuwachs bei gleichbleibendem Gewicht oder, noch besser, durch Kraftzuwachs bei gleichzeitiger Gewichtsreduktion. Aber aufgepaßt: Fett ist zäh, man verliert an Gewicht meist nur durch Muskelmasse, und das bedeutet wieder Kraftverlust. Die Gewichtsreduktion, die ich meine, heißt Fettabbau.

 

Gernot P. möchte am 12.8.2007 Näheres über Pulsfrequenzen im Rennen wissen.

Über die Pulsfrequenzen kann ich natürlich nur von mir berichten. Was das Straßenrennen angeht: die Durchschnittswerte bewegen sich - unabhängig von der Distanz - zwischen 150 und 158 Schlägen, beim Radmarathon liegen sie aber doch deutlich darunter, nämlich zwischen 140 und 150. Das kommt daher, weil hier einfach gleichmäßiger gefahren wird, während beim "richtigen" Straßenrennen viel öfter ein Spitzenwert erreicht, da viel unrhythmischer gefahren wird. Die Spitzenwerte liegen im Straßenrennen wie auch im Marathon bei 180 bis 190 Schlägen, je nachdem, wie oft die Situation eintritt, daß man ans Limit gehen muß, an die anaerobe Schwelle. Dieser Schwellenwert ist natürlich individuell verschieden, hängt von Alter, Trainingszustand und physiologischen Gegegebenheiten ab.

Zeitfahren und Bergrennen werden im Unterschied zum Straßenrennen ziemlich gleichmäßig gefahren, aber mit gleichmäßig hohen Werten. Man fährt da praktisch permanent an der Grenze zum "roten Bereich". Das heißt, Spitzenwerte wieder zwischen 180 und 190, Durchschnittswerte aber nur knapp darunter, da nur die Startphase den Durchschnittswert etwas drückt.

Im Sprint sieht es wieder anders aus, da fährt man - sofern man ein "echter" Sprinter ist, was ich aber nicht bin - mit über 100 Prozent, man erreicht da Leistungswerte von bis zu 1000 Watt und auch darüber (z.B. Cipollini), aber das ist von so kurzer Dauer, daß der Puls gar nicht reagieren kann und erst nach Ende des Sprints ansteigt. Ich bin überhaupt kein Sprinter, meine Pulswerte im Sprint liegen so zwischen 160 und 175 Schlägen.

Wovon sind die Durchschnittswerte also abhängig?  In erster Linie vom Trainingszustand, je mehr ich mich schinden und plagen muß, desto höher der Pulswert, dann von der Häufigkeit der Spitzen, wie oft muß ich im Rennen ans Limit gehen? Und dann auch noch vom Wetter, bei heiß-schwülem Wetter oder bei starkem Gegenwind etwa liegen die Werte sicher ein paar Schläge höher als normal.

 

Josef aus Grieskirchen möchte am 15.8.2007 wissen, wie er sich am besten langfristig auf ein flaches 10-km-Zeitfahren vorbereiten soll.

Leider weiß ich weder Alter, Gewicht noch sonstige Daten von dir, nehmen wir mal an, du bist bestenfalls ein durchschnittlicher Zeitfahrer. Wichtig ist mal, daß du die richtige Übersetzung wählst, nicht zuviel herumschaltest. Die richtige Frequenz findest du über die Trittfrequenz, die sollte aber schon bei mindestens 75-80 Umdrehungen pro Minute sein. Nehmen wir mal an, daß du bei Windstille 52 oder 53/14-15 fährst. Jetzt geht es darum, diese Frequenz und dieses Tempo über die Distanz durchzuhalten, sagen wir, 15 Minuten lang. Wenn du noch keinen Pulsmesser hast, dann kauf dir einen, die sind heutzutage gar nicht mehr teuer.

Probier mal ein Intervallzeitfahren, wo du eine flache Distanz von 1 bis 2 km jeweils voll fährst, mindestens 10mal hintereinander. Die Rückfahrt nimmst du zum Ausrollen, locker treten, damit der Puls runtergeht. Entweder startest du den nächsten Durchgang, wenn du wieder am Ausgangspunkt bist, der Pulswert, mit dem du startest, wird damit von Durchgang zu Durchgang höher sein, oder du wartest jedesmal, bis der Puls auf einen bestimmten Wert gefallen ist, die Zeit zwischen den Intervallen wird dabei immer länger werden.

Zur gleichen Zeit sollst du aber auch die Position verbessern, möglichst aerodynamisch werden. Dazu eignet sich am besten entweder ein Spiegel oder aber im Freien der Schatten, an dem du die Umrisse erkennst. Ein Zeitfahrlenkeraufsatz streckt die Position sowieso etwas. Unterarme parallel zur Straße, Ellenbogen zusammen, Unterarme parallel zueinander. Kopf runter, so weit als möglich, solange du noch bequem atmen kannst. Die neue Position ist natürlich eine Umstellung, daher heißt es üben, üben, üben, bis zu dich langsam daran gewöhnst.

Probier dann mal ein paar Testzeitfahrten, indem du eine 10-km-Teststrecke hernimmst und die Distanz mit einem Durchschnittswert von - sagen wir mal - 150 oder 160 Puls fährst. Je stärker du wirst, desto schneller wird die Zeit werden.

Start zum Rennen: Strecke genau besichtigen, du solltest sie in- und auswendig kennen. Wenig essen vorher, mindestens zwei Stunden vor dem Start, reichlich aufwärmen, mindestens eine Stunde lang, dabei immer reichlich trinken. Beim Aufwärmen solltest du mindestens zweimal den Puls zur anaeroben Schwelle kurz hochtreiben. Dann mit möglichst hohem Puls an den Start gehen, ideal wäre ein Wert von 140 aufwärts. Nicht zu schnell starten, sich nicht in der Startphase übernehmen. Den Puls langsam bis zum Schwellenwert hochtreiben und dann dort konstant halten. Da jeder Mensch zwei ungleich starke Beine hat, solltest du den ersten Tritt mit deinem schwächeren Bein machen, denn der zweite Tritt, der die größte Beschleunigung bringt, erfolgt dann mit deinem starken Bein. Und dann kann ich dir nur noch viel Glück wünschen, toi, toi, toi!

 

Hans R. aus Innsbruck möchte am 17.8.2007 wissen, was ich von Doping halte.

Weshalb dope ich nicht? Sicher nicht aus juristischen oder Anti-Doping-Gründen, denn die wirken nie. Sperren, und seien es lebenslange, schrecken nicht ab. Nicht mal die Todesstrafe würde Doping ausrotten. Ein paar gibt es immer, die dopen, auch wenn es noch so leicht nachzuweisen ist. Und andere überlegen sich, daß sie keine Nachteile dadurch hinnehmen wollen und dopen ebenfalls. Doping gibt es, seit es den Radsport gibt. In Ausdauersportarten wurde immer, wird und wird auch in Zukunft immer gedopt werden. Im Laufe der Zeit haben sich nur die Mittel geändert, und je stärker die wurden, desto fataler werden auch die Nebenwirkungen und Langzeitfolgen.

Ich dope nicht aus denselben Gründen, weshalb ich auch nicht rauche oder trinke oder nächtelang durchmache. Das hat was mit Ethik und Moral zu tun und auch mit der Überzeugung, daß man ohne Doping erfolgreich sein kann. Ich möchte auch in ein paar Jahrzehnten noch gesund leben und denke gar nicht daran, irgendwelche Mittel zu nehmen, die ausnahmslos alle Nebenwirkungen haben.

Natürlich ist es verlockend, die eigene Leistung zu verbessern, indem man ein paar Mittelchen nimmt, schluckt oder spritzt. Und es stimmt auch, daß in den Altersklassen so wild und unkontrolliert gedopt wird wie nirgendwo sonst. Manche meinen ja, man solle es unter ärztliche Kontrolle stellen. Hallo, aufwachen, das ist es ja jetzt schon. Die Ärzte organisieren das Doping ja. Siehe die Fälle Ferrari, Conconi, Cecchini, Schmid, Heinrich, Fuentes, u.a. Andere wiederum sagen, man solle Doping überhaupt freigeben. Dieser Vorschlag hat natürlich was für sich, ist mir aus zwei Gründen sympathisch: erstens sollte man jedem Athleten die Verantwortung zugestehen, daß er weiß, was für sich und seinen Körper richtig ist, zweitens halte ich nichts von Verordnungen und Regeln, die man ohnehin nicht kontrollieren kann. Aus einem ganz wichtigen Grund aber bin ich doch klar dagegen: es wäre das falsche Zeichen, man gibt damit den Kampf gegen Doping ja verloren. Keine gute Vorbildwirkung.

Nicht der ist stark, der sich dopt, sondern jener, der der Versuchung widersteht. Ohne Prinzipien und Regeln, an die sich jeder hält, herrscht Anarchie. Ein Ausdauersport, wie es der Radsport ist, ist ohne Doping undenkbar. Niemand wird je das Doping restlos ausmerzen. Mit diesem Wissen ist der Anti-Doping-Kampf nicht aussichtslos, sondern man muß wissen, wie man ihn führen muß. Ich unterstelle allen Beteiligten heute, daß sie alle Doping ja gar nicht auslöschen wollen. Weder der Fahrer, noch die Sportlichen Leiter, die Betreuer, die Funktionäre, die Verbände, die Drogenhändler sowieso nicht, aber auch die Zuschauer nicht.

Welchen Sinn macht also der Anti-Doping-Kampf? Jan Ullrich hat einmal gesagt, er habe niemals jemanden betrogen. Genaugenommen hat er natürlich recht, Betrug ist Doping nicht, da ja die Mehrheit dopt. Und ich glaube, es gibt auch keinen Zuschauer, der der Meinung ist, die Tour de France wird mit Mineralwasser und Ciabatta gefahren. Haarspalterei: Gedopt ist nicht der, der verbotene Substanzen nimmt, sondern nur der, dem man diese auch nachweisen kann. Und das ist auch schon ein Problem: die Mitteln werden immer stärker, fragiler, sensibler und man kann ja nur finden und nachweisen, wonach man auch sucht. Daher ist das Netz noch viel zu lückenhaft, zu viele schlüpfen durch die Maschen. Aber man braucht ja nicht alle diese Lücken zu schließen, das wäre ja dann die hundertprozentige Garantie, und die gibt es nicht. Es reicht ja schon, wenn man - Schritt für Schritt - die Maschen enger macht. Genau das passiert jetzt ja. Auffallend viele positive Fälle. Das sind ja alle keine Pechvögel oder Dilettanten, sondern die Jäger sind jetzt einen Schritt näher an die Beute herangekommen, die Maschen sind enger geworden, da bleiben jetzt mehr hängen. Der Weg ist der richtige.

Ich glaube auch nicht, daß man eine Entwicklung rückgängig machen kann. Die Mittel existieren nun mal, die Dopingpraxis existiert nun mal, und das muß man akzeptieren. Jeder einzelne muß für sich entscheiden, welchen Prinzipien er folgt. Jeder einzelne ist für sich selbst verantwortlich.

Und seien wir doch mal ehrlich: wenn es in den Medien jetzt heißt, der Radsport liegt am Boden, der Radsport ist dopingverseucht, dann stimmt das ja überhaupt nicht. Nicht der Radsport ist das, sondern die Menschen, die ihn betreiben. Und das ist ein gewaltiger Unterschied. Ich kann ja auch nicht verzweifelt fragen, wieso läßt Gott die Kriege zu? Die Menschen sind es ja, die sie zulassen, denn die haben den freien Willen, die Entscheidungskraft und auch die Verantwortung. Jeder einzelne.

Gernot P. möchte am 13.9.2007 etwas über meine Knieverletzung und meine Therapie wissen.

Am 30.6.2003 bin ich in Eile und überstürzt aus dem Auto ausgestiegen, mit dem rechten Fuß irgendwo (Fußmatte oder Sitz) hängengeblieben, rausgepurzelt und mit dem rechten Knie auf die Gehsteigkane aufgeschlagen. Ergebnis: Kniescheibe in 18 Teile (!) gebrochen, teilweise ganz kleine Splitter. Es hat gedauert, bis sich endlich ein Chirurg über diese Operation drübergetraut hat. An dieser Stelle noch mals vielen, herzlichen Dank an Dr. Nußbaumer. Es war eine exzellente Operation, die nicht besser hätte gelingen können. Kaum aus der Narkose aufgewacht, habe ich mit der Therapie begonnen, die Zehen bewegen. Am nächsten Tag habe ich schon mit der Motorschiene gearbeitet, da wird das verletzte Bein reingelegt und bewegt (also abgebogen und gestreckt). Winkel und Geschwindigkeit kann man einstellen. Für die zyklische Bewegung beim Pedalieren benötigt man einen Beugewinkel von 118°. Am Tag nach der Operation konnte ich das Knie zwischen 2 und 3° beugen. Die Motorschiene war von Anfang an auf 20° eingestellt, aber noch am gleichen Tag habe ich auf 40° gesteigert, am folgenden Tag schon auf 60°, und das ist in der ersten Woche so geblieben. Laut ärztl. Anordnung hätte ich täglich 20-25 Minuten damit trainieren sollen, ich habe vom zweiten Tag an auf zweimal 2 Stunden täglich gesteigert. Als ich nach 10 Tagen aus dem Spital entlassen wurde, hatte ich einen mobilen Gips mit Reißverschluß, den man für die Therapie entfernen konnte.

Vom ersten Tag an daheim habe ich insgesamt drei Therapien gemacht, nämlich täglich eine bis eineinhalb Stunden im "Fitneßcenter" des UKH-Graz, da war ich anfang am Stepper und der Motorschiene, später dann Ergometer und Motorschiene und Unterwassergymnastik sowie eine Stunde Physiotherapie, dann hatte ich noch eine Physiotherapeutin in Graz, 4 bis 6 Stunden Therapie täglich habe ich dann noch alleine daheim gemacht, das waren hauptsächlich Gleichgewichtsübungen. Wie etwa auf einer schmalen (ca. 5 cm breiten) Mauer balancieren, vor und zurück, oder etwa auf einem Bein stehen, nämlich am verletzten, dann die Augen schließen und verzweifelt versuchen, länger als 2 Sekunden stehenzubleiben. Ab der zweiten Woche dann auch Übungen in der Kraftkammer, wie etwa Beinpresse, da habe ich mit 5 kg (!) begonnen, in der dritten Woche auf 10 kg gesteigert, die konnte ich anfangs aber nur halten, keinen Zentimeter bewegen. Erst nach 2 Monaten war ich soweit, daß ich am Ergometer gesessen bin, konnte da aber natürlich nicht normal treten, weil ich den Winkel von 118° gar nicht schaffte. Also habe ich umgerüstet auf therapeutische Kurbeln, die man stufenlos verstellen kann, habe da mit einer Kurbellänge von 80 mm begonnen (da ist nämlich der Winkel dann nicht so groß, weil das Knie nicht so stark gebeugt wird). Zweimal täglich jeweils eine Stunde am Ergometer, und täglich habe ich die Kurbellänge um 2 mm gesteigert.

Im Spätherbst 2003 war ich dann soweit, daß ich erstmals am Rennrad gesessen bin, die ersten Meter gefahren bin, aber nicht aufstehen konnte, da war sofort ein stechender und glühender Schmerz vom Kopf bis in die Zehen, ich mußte alles sitzend fahren, konnte also mein Körpergewicht nicht tragen. Auf diese Weise bin ich bis Ende Jänner gefahren, dann erst konnte ich das erste Mal aufstehen. War wirklich eine mühsame Angelegenheit.

Jetzt, viereinhalb Jahre später, ist einiges zurückgeblieben. Zunächst mal eine extreme Wetterfühligkeit, die geht bis zu einem richtigen Schmerz im rechten Knie, zu wetterbedingten Kopfschmerzen. Das rechte Knie ist noch immer einen Zentimeter dicker als das andere, der rechte Oberschenkel um einen Zentimeter kleiner. Nach hartem Training oder schwerem Rennen (hauptsächlich wenn ich zu hart fahre) schmerzt das Knie dann ein bis zwei Tage lang. Wenn ich aber mal einen Trainingstag ausfallen lasse(n muß), dann stellt sich sofort der gleiche Effekt ein. Das schmerzende Knie muß ich locker bewegen und trainieren, ein bis zwei Tage lang, ehe ich dann wieder normal trainieren kann. Das heißt, ich muß unter allen Umständen vermeiden, wetterbedingt ein Training ausfallen zu lassen. Ein trainings- oder rennbedingter Knieschmerz kostet mich mindestens 3 bis 4 Trainingstage. Daß unter solchen Umständen ein seriöses Training nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich ist, kann man sich ja vorstellen. Selbs jetzt noch merke ich, wie sich der Schmerzzustand ganz leicht, kaum merklich, verbessert.

 


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